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Anita Hass Blog

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Susanne Kaloff hat das Leben leider auch nicht verstanden, aber sie gibt sich große Mühe, irgendwo ein hübsches Muster zu erkennen. Bisher leider ohne nennenswerte Ergebnisse. Das einzige Muster, das sie blind erkennt, ist das von Missoni. Ansonsten ein einziges Zickzack. Gut so. Sie hat einen Sohn, der aus dem Gröbsten raus ist, was man leider über ihren Kleiderschrank nicht berichten kann: Im Groben ein Bordell. Das ist französisch und heißt "Saustall", also halb so schlimm. Seit zwölf Jahren schreibt sie als Freie Autorin für sämtliche Heftchen, die man am Büdchen kaufen kann (Welt am Sonntag, GRAZIA, StadtAnsichten, Living at Home, Brigitte, Gala, Für Sie, Fine, Myself, Maxi...), hat zwei Bücher veröffentlicht und trotzdem noch nicht den Le Sac Muse von YSL in the house. Irgendwas läuft da fatal falsch...

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PIECE OF ART

2012
/January/31

Diese schmakelige Piet Mondrian Käsestulle habe ich vor ein paar Tagen bei My Little Paris entdeckt, ist von © Brittany Powell. Seitdem kann ich kein Brot mehr einfach so runterschlingen, ohne es vorher arty zu belegen. Das dauert natürlich eine Weile bis man so ein Kunstwerk geschnitzt hat, vor allem wenn man anspruchsvollere Werke wie "Der Schrei" nachstellen möchte, bevor man die Augen vollständig geöffnet hat. Heute Früh war mein Toast leider schon kalt, als ich gerade anfing, mit Honig die Brücke zu zeichnen. Flüssiger Honig und warmer Toast in Kombination eignet sich aber generell nicht so gut als Basis für "un sandwich arty pour déjeuner"

Morgen gehe ich für ein paar Tage auf eine kleine Dienstreise, weswegen ich meine Kunstsammlung nicht live dokumentieren kann, aber ich werde das ein oder andere Foto aus dem Frühstücksraum schicken. Vielleicht etwas Üppiges von Rubens, Babybel auf Schrippe? Könnte funktionieren.

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MEIN NEUER KALENDER.

2012
/January/30

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DER ALLERLETZTE SCHREI!

2012
/January/27

Au Backe, die haben doch echt eine Vollmeise! Erst Komplettwaxing, dann ein Fuchsfell ankleben, für, äh, "down there". Aaaaaaaaaaaaaaah!!! Alleine diese Handbewegung, wenn diese verklemmte blonde Hirschkuh "down there" sagt! Man sollte sie erschießen dafür. Und in Pink einfärben. Aber das wurde ja schon das Füchschen, das arme. Not only for special occasions, nee, nee,  just for yourself. Aha. Completely Bare heißt der Vollschatten-Spa in New York. Na, das passt doch wenigstens: completely bare im Hirn. Nix drin, alles weggewaxt. Ich hab noch eine Heißklebepistole von Blume 2000 hier irgendwo rumliegen, und ein paar Federn vom Basteln finde ich bestimmt auch noch in der Rumpelkammer. Wer also will, please contact Foxy Suse for your Carnival Bikini. 

Quelle&Inspiration: Down there.

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BE YOURSELF!

2012
/January/26

Always be yourself, express yourself, have faith in yourself, do not go out and look for a successfull personality and duplicate it.
- Bruce Lee

Quelle: MC Yogi

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NEUE PRESSE!!!

2012
/January/23

Nein, das täuscht, das ist nicht ein erster Einblick in die hysterisch erwartete Ausgabe der deutschen "Interview" (die erscheint ja erst am 27.1). Dieses brandaktuelle Heft ist die "Maribelle", deutsche Ausgabe von 1983. Herausgeberin, Chefredakteurin, Chefin vom Dienst, Editor at Large: Suse Kaloff. 

Leider, leider wurde dieses intelligent gemachte Blatt nach der Nullnummer bereits wieder eingestellt, danach gab es noch einmalig ein weiteres spannendes Heft: Magig. Mit zwei G . Es war ein Pocket Format. Es las nur niemand außer mir und meiner Mutter. Was auch daran lag, dass in der "Maribelle" ein Stephan Sulke Interview abgedruckt war, das brisante Fragen enthielt wie: "Stephan, wie alt sind Sie eigentlich?". Meine Mutter liebte damals den Liedermacher mit der missratenen Frisur. Geil auch die Rubrik: "STOP, JETZT REDE ICH!" Was ich ohnehin am Stück mit mir selbst tat.

Mode, vor allem aber Mode! Schon damals ein Riesenthema in den Kindermedien, allein die Headline war richtungsweisend: "Frühling- dramatische Pause- Passende Mode für jedermann." Überhaupt hat mich das Vorher/Nachher Ding schon immer fasziniert. Interessanterweise sahen die Leserinnen in meinem Heftchen nach der Verwandlung oft schlimmer aus als zuvor. Ach ja, und ein Horoskop gab es auch. Meins (Fische) fiel zufälligerweise super aus: "Dies ist die beste Woche für Fische in diesem Monat. Großen Erfolg im Beruf. Glückstag: Montag."

Na, wer sagts denn: Der ist heute!

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DAS BANALE GLÜCK

2012
/January/18

Das Banale schätzen zwischen Irrsinn und dicken Lippen: Hollywood, ich dreh' durch! Bin für ein paar Tage in L.A, geschäftlich, was exakt so ist wie es klingt: Crazy! Gestern Lindsay Lohan knapp im Chateau Marmont verpasst, für was ich ihr sehr dankbar bin. Das hätte ich nicht überlebt, fühlt sich hier eh schon alles an, als sei ich im People Magazin gelandet. Am Abend Nicole Kidman nicht im Soho-House getroffen, aber dafür einen armenischen Taxifahrer, der sagte, er habe sie am Tag zuvor dort rauskommen sehen. Und einen bekannten Fußballspieler, some David something, you know? Nein, seine Frau sei nicht dabei gewesen.

Im Soho-House gab es Avocado-Rote Beete-Something-Salat, die schönsten Waschräume, die ich jemals sah, mit Blick über das Madhouse Los Angeleeees, keine einziges Scheibchen Brot, und Frauen, deren Lippen sich beim Sprechen bewegten, während der Rest des Gesichts bereits tief und fest zu knacken schien. Ich habe viel gelacht in den letzten 24 Stunden, meine kritische Stirn wieder viel zu viel bewegt, die besten Quesadillas meines Lebens (außerhalb von Mexico) verzehrt, im Beverly Center nichts gekauft, Sephora schreiend und ohne Anti-Aging Lotion von Dr.Periccone verlassen, mit dem festen Vorsatz, glücklich zu sein, über das was ist. Was ist. Und dann aufhören zu hadern.

The mundane is to be cherished. Das sagte Jenny Holzer mal. Eine Frau, die ich fast noch einen Hauch lieber als Tom Cruise getroffen hätte.

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HAPPY!

2012
/January/15

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TRUE LOVE

2012
/January/13

Rechtzeitig zum Valentinstag dachte sich Tiffany & Co’s wohl: "Mit Liebe kriegen wir Euch alle!"

Und hatte eine Idee: Lassen wir doch den stilsicheren Sartorialist Scott Schuman und seine entzückend talentierte Flamme Garance Doré ein paar schmusige Fotos von bis an die Schmerzgrenze verknallten Paaren schießen. Daraus ist ein interaktiver Foto-Blog geworden, anzugucken unter whatmakestruelove.com. Eine kleine Kollektion der Liebe: Knutschende Lippen, ineinanderverhakte Finger, Kaffeetassen mit den Initialen der Liebenden, und handgeschriebene Loveletters. Liebe erträgt vieles, auch Kitsch. Haaaach, zum Verlieben!

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Sartorialist

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THE LAST GOODBYE!

2012
/January/12

 

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RIGHT NOW!

2012
/January/10

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