Diese schmakelige Piet Mondrian Käsestulle habe ich vor ein paar Tagen bei My Little Paris entdeckt, ist von © Brittany Powell. Seitdem kann ich kein Brot mehr einfach so runterschlingen, ohne es vorher arty zu belegen. Das dauert natürlich eine Weile bis man so ein Kunstwerk geschnitzt hat, vor allem wenn man anspruchsvollere Werke wie "Der Schrei" nachstellen möchte, bevor man die Augen vollständig geöffnet hat. Heute Früh war mein Toast leider schon kalt, als ich gerade anfing, mit Honig die Brücke zu zeichnen. Flüssiger Honig und warmer Toast in Kombination eignet sich aber generell nicht so gut als Basis für "un sandwich arty pour déjeuner"
Morgen gehe ich für ein paar Tage auf eine kleine Dienstreise, weswegen ich meine Kunstsammlung nicht live dokumentieren kann, aber ich werde das ein oder andere Foto aus dem Frühstücksraum schicken. Vielleicht etwas Üppiges von Rubens, Babybel auf Schrippe? Könnte funktionieren.




Nein, das täuscht, das ist nicht ein erster Einblick in die hysterisch erwartete Ausgabe der deutschen "Interview" (die erscheint ja erst am 27.1). Dieses brandaktuelle Heft ist die "Maribelle", deutsche Ausgabe von 1983. Herausgeberin, Chefredakteurin, Chefin vom Dienst, Editor at Large: Suse Kaloff. 


